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Feuchtesensoren in der Bauwerksüberwachung

Auteur(s):
Médium: article de revue
Langue(s): de 
Publié dans: Beton- und Stahlbetonbau, , n. 12, v. 105
Page(s): 770-777
DOI: 10.1002/best.201000058
Abstrait:

Die Bestimmung des Wassergehalts und insbesondere der orts- und zeitabhängigen Feuchteverteilung in Baustoffen hat in der Forschung, Baustoffentwicklung, Bauwerksdiagnose und Bauwerksüberwachung einen besonderen Stellenwert. Bei der Untersuchung von Schadensursachen muss an Bauwerken in der Regel die Baustofffeuchte mit bewertet werden, da sowohl wesentliche Baustoffeigenschaften als auch die Dauerhaftigkeit von Bauwerken in entscheidendem Maße von deren Wassergehalt abhängig sind. In jüngster Zeit werden Feuchtesensoren eingesetzt, um die Funktionsfähigkeit und Dauerhaftigkeit von Instandsetzungs- bzw. Schutzmaßnahmen zu kontrollieren. Dies soll es dem Bauherrn ermöglichen, rechtzeitig Maßnahmen einleiten zu können, bevor Schäden infolge von Wasser- bzw. Chloridzutritt auftreten können.

Disponible chez: Voir chez l'éditeur

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  • Informations
    sur cette fiche
  • Reference-ID
    10063914
  • Création
    13.12.2010
  • Modification
    13.08.2014